Unsere Gruppen
Beim Agility geht es darum, den Hund schnell und möglichst fehlerfrei durch einen Parcours aus verschiedenen Hindernissen wie Sprünge oder Tunnel zu führen. Der Hundeführer läuft neben seinem freilaufenden Hund her und lenkt ihn durch Hörzeichen und seine Körpersprache. Nicht nur für den Hund, sondern auch für den Menschen ist das Durchlaufen eines solchen Parcours anspruchsvoll, und fördert gleichzeitig Konzentration, Geschicklichkeit und schnelle Reaktionen. Nach etwas Geduld und Zeit beim Erlernen der Basics macht Agility immer mehr Spaß, und lässt Mensch und Hund zu einem sportlichen Team zusammenwachsen.
Im Agility liegen unsere gemeinnützigen Ziele darin, unsere Teams nach erfolgreicher Ausbildung dazu zu ermutigen, an Agility-Turnieren teilzunehmen.
Unsere Teams von der Besuchshundegruppe wollen mit ihren Hunden bei gelegentlichen oder regelmäßigen ehrenamtlichen Besuchen den Menschen für eine kleine Weile Freude bereiten. Das Training der Besuchshundegruppe bereitet die Teams auf diese Besuche in entsprechenden Einrichtungen vor, damit sichergestellt ist, dass es sowohl den Klienten als auch den Hunden dabei gut geht. Auch Besuche von Klienten- Gruppen auf dem Hundeplatz werden organisiert und entsprechend vorbereitet. Der Erfahrungsaustausch hinsichtlich solcher Einsätze ist ebenfalls Bestandteil des Trainings.
Besuchshunde kommen z.B. bei Senioren, Kindern und Menschen mit Behinderungen zum Einsatz. Die Wirkung von Besuchshunden beruht auf der besonderen Beziehung, die viele Menschen zu Tieren, speziell zu Hunden, haben. Diese Wirkung hilft Angst oder Stress abzubauen, steigert das Wohlbefinden und schenkt Lebensfreude. Zielgerichtete Therapie ist ausdrücklich nicht unser Anliegen.
Wir sind immer offen für neue Mensch-Hund-Teams, kommt gerne zum "Schnuppern" vorbei. Wir freuen uns auf euch!
Hoopers Agility ist eine Hundesportart, die für Hunde jeden Alters und jeder Größe geeignet ist. Anders als beim traditionellen Agility wird der Hund bei Hoopers aus der Distanz durch den Parcours geführt, wodurch die Belastung für die Gelenke reduziert wird. Dies ermöglicht auch älteren Hunden sich körperlich und geistig zu betätigen, da sie keine Sprünge absolvieren müssen.
Der Parcours besteht aus verschiedenen Hindernissen wie Tunnel, Tonnen, Gates (Zaunstücke) und Hoops (Reifen). Der Hund läuft den Parcours allein und folgt den Signalen seines Halters, die aus Wort- und Sichtzeichen bestehen können. Die Bindung zwischen Hund und Halter wird gestärkt, da der Hund lernt, auf die Anweisungen seines Besitzers auch aus der Distanz zu reagieren.